Mit General Tire quer durch Anatolien

  • Bei der TransAnatolia setzen die Teams auf Produkte und Knowhow von General Tire 

Hannover, im Oktober 2020. Mehr als 2.850 Kilometer über brüchigen Asphalt, groben Schotter und Wüstensand – bei der diesjährigen TransAnatolia trotzten die Fahrer nicht nur schwierigen Witterungsverhältnissen und unwegsamem Gelände. Die zehnte Auflage der wichtigsten türkischen Motorsportveranstaltung und einer der weltweit größten Herausforderungen für Mensch und Material im Rally-Raid-Modus stand außerdem unter dem erschwerenden Einfluss der Corona-Pandemie. Vom Start in Istanbul über Bolu Abant, Haymana und Karadag bis zum großen Finale in Sile führte die Route bei Temperaturen bis zu 45 Grad Celsius in sieben Etappen vom Nordwesten bis tief in den Süden der Türkei und wieder zurück. Am Ende siegte das General Tire Team aus Kerim Tar und Co-Pilot Onur Sirimoglu in der Kategorie Raid. „Auf den sehr unterschiedlichen Untergründen war die Qualität der Reifen so wichtig für den Erfolg wie die Qualität des Fahrzeugs“, sagt Kerim Tar. „Angesichts der herausfordernden Strecken und wirklich extremen Bedingungen war es von besonderer Bedeutung, dass wir uns auf das Material hundertprozentig verlassen konnten. Der Grabber AT3 hat uns die Möglichkeit gegeben, das Fahrzeug in jeder Situation des Rennens maximal zu belasten.“ 

Pic 1 General Tire Rally Kopie
Pic 2 General Tire Rally Kopie

Grabber AT3 – Der Reifen für jedes Abenteuer

Mit dem neuen All-Terrain-Reifen wird General Tire nicht nur den besonderen Herausforderungen der TransAnatolia gerecht, sondern auch den alltäglichen Anforderungen moderner SUVs, Pick-Up-Trucks und Geländewagen. Der Reifen bietet bei allen Witterungsbedingungen eine Kombination aus außergewöhnlicher Geländegängigkeit und sehr gutem Verhalten auf der Straße. Durch zahlreiche Griffkanten in der innovativen Lauffläche verzahnt sich der Grabber AT3 mit dem losen Untergrund und bietet so beste Übertragung von Antriebs- und Bremskräften. Die offene Schulter des Profils sorgt für eine effiziente Selbstreinigung und für zusätzliche Traktion im Schlamm. Massive Blöcke von der Reifenschulter bis in die Seitenwand schützen den Reifen in Kombination mit geschichteten Abweisungsrippen vor seitlichen Beschädigungen durch Steine, Felsen und sonstige Fremdkörper. Hergestellt wird der Grabber AT3 in 41 Größen von 15 bis 22 Zoll. Freigegeben ist er für Geschwindigkeiten bis 240 km/h.  

Grenzen des Machbaren neu definieren - Anywhere is possible

Bei der TransAnatolia war General Tire nicht nur als Sponsor und Reifen-Ausrüster mit dabei, sondern unterstützte alle Fahrer unterwegs auch mit mechanischem Knowhow. „Für uns war es wichtig, die Veranstaltung in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu unterstützen“, sagt Hüseyin İşsever, Brand Manager General Tire. „Die Fahrer, die sich dieser außergewöhnlichen Herausforderung gestellt haben, hatten die Möglichkeit, die besonderen Fähigkeiten unserer Reifen im Grenzbereich des fahrerisch Machbaren auf aber vor allem abseits befestigter Straßen im wahrsten Wortsinne selbst zu erfahren. Sie alle haben die Grenzenlosigkeit erlebt, die wir mit unserem Motto Anywhere is possible ausdrücken wollen.“

Pic 3 General Tire Rally Kopie
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